Archive for the ‘Charts’ Category

Charts of Yesterday: 16. Oktober 1986 – Singles Österreich

Ist das nicht schön, wenn so ein Titel mal ganz oben erscheint. Zum dritten und letzten Mal hält der deutsche Sänger Peter Kent zusammen mit der Spanierin Luisa Fernandez und dem Titel “Solo Por Ti” die Spitze der Austria-Hitliste. Dahinter auf der #2 bereits der höchste Neuzugang der Charts mit Tony Esposito und dem Song “Papa Chico” – auch ein Titel, der in Deutschland bei weitem nicht so hoch platziert war. Auf der #3 geht es einen Platz runter für den ersten echten Rap-Klassiker “Holiday Rap” von MC Miker G & DJ Sven. Auf #5 finden wir einen echten Austro-Song mit Joesi Prokopetz und “Sind Sie Single”. Für ihn ging es zwei Plätze nach unten. Neu in den Top 10 sind auch Chris de Burgh, dessen “Lady In Red” auf Rang 7 ebenso viele Plätze gewinnt, und Tina Turner mit “Typical Male”. Für sie ging es rauf von der #16 auf #9.

Charts of Yesterday: 12. Oktober 1985 – Alben Schweiz

Die Schweizer Longplay-Charts werden am 13. Oktober 1985 zum zweiten Mal in Folge angeführt von einem Deutschen: Peter Maffays Album “Sonne In Der Nacht” zieht auch die Eidgenossen in seinen Bann. Dahinter liegt unverändert das Kult-Album der Dire Straits, “Brothers In Arms” auf der Silber-Position und auf Rang 3 hat sich “The Boss” Bruce Springsteen mit “Born In The USA” einen Platz nach vorne gekämpft. Aufsteiger in die Top-10 ist auf #7, von Platz 11 kommend, der Soundtrack zu “Mad Max III”. Der höchste Aufsteiger insgesamt kommt ebenfalls aus Deutschland von der Gruppe Propaganda und heißt “A Secret Wish”. Da verwundert es nicht, dass auch der höchste Neuzugang “made in Germany” ist: Howard Carpendale platziert sein Album “Mittendrin” erstmals auf #26.

Charts of Yesterday: 6. Oktober 1983 – Alben USA

Dass die amerikanischen Billboard-Album-Charts etwas behäbiger sind als die europäischen Verwandten war auch diese Woche wieder deutlich zu sehen. Die ersten sechs Plätze blieben komplett unverändert: “Synchronicity” von The Police hält die #1 vor Michael Jacksons “Thriller” und dem Soundtrack zu “Flashdance”. Dahinter verbleibt “Pyromania” von Def Leppard auf #4. Aber dahinter gibt es dann dafür gleich zwei Donnerschläge. “Metal Health” von Quiet Riot ist der höchste Neueinsteiger der Woche und debütiert auf #7. Gleich dahinter notiert Bonnie Tylers Album “Faster Than The Speed Of Night” das erste Mal in den US-Charts auf Platz 8.

Charts of Yesterday: 3. Oktober 1982 – Alben Österreich

Wie in der Vorwoche hält sich Nicole mit ihrem Alum “Ein Bißchen Frieden” wacker an der Spitze der österreichischen Longplay-Charts. Falcos “Einzelhaft” rangiert unverändert einen Platz dahinter und kommt nicht an der deutschen Grand-Prix-Siegerin vorbei. Einen sensationellen Einstieg auf Platz 3 schafft Jose Feliciano mit seinem Longplayer “Escenas De Amor”, logischerweise der höchste Neuzugang in dieser Woche. Ebenfalls auf dem Weg nach oben ist die erste Compilation von K-Tels “Hit News”-Serie, die von #14 rauf auf die #5 klettert. Verlierer der Woche sind Survivor, deren Album “Eye Of The Tiger” von Platz 6 bis auf Rang 17 fällt.

Charts Of Yesterday: 30. September 1981 – Singles Schweiz

In der Schweiz war nicht so viel los was die ersten drei Plätze angeht. ELO und “Hold On Tight” halten die Spitze vor Sheena Eastons Bond-Song “For Your Eyes Only” und Keith Marshalls Schnulze “Only Crying”, alles wie in der Vorwoche.. Dahinter kommen aber mit Volldampf OMD, ihre erste Single “Enola Gay” zündet bei den Eidgenossen richtig und schießt von #11 auf Platz 4. Einen Rang dahinter gehts drei Plätze rauf für “Start Me Up” von den Stones. Einen großen Satz aufwärts macht auch “Green Door” von Shakin Stevens. Für ihn geht es hoch von Platz 15 bis auf Platz 8. Der höchste Neueinsteiger dieser Woche kommt von der Schweizer Band Trampolin. “Gonna Make It Alright” geht von Null auf Platz 12.

Charts of Yesterday: 27. September 1980 – Alben UK

In England gibt es eine neue #1: UB 40s Album “Signing Off” geht an die Spitze der Album-Charts und tauscht den Platz mit “Telekon” von Gary Numan, der von Platz 1 auf Platz 3 abfällt. Dazwischen macht Kate Bush mit “Never For Ever” zwanzig Plätze gut und erobert Rang 2. Neu in den Top-10 und auch höchster Einsteiger in dieser Woche ist “Black Sea” von XTC auf der #8. Auf #10 steigt “Hanx” von den Stiff Little Fingers ein und zwei Plätze dahinter notiert das erste Mal das Album der Woche, “Scary Monsters” von Altmeister David Bowie. Einen Riesensatz macht “Manilow Magic” von Schmusestar Barry Manilow von #28 rauf auf #14, den Absteiger der Woche stellen dieses Mal die Rocker von Gillan. Ihr Album “Glory Road” rauscht von der #10 runter bis auf Rang 29.

UB 40 - Signing Off

UB 40 - Signing Off

Charts of Yesterday: 25. September 1989 – Singles USA

25. September 1989. Auf den ersten drei Plätzen hat sich nichts getan zur Vorwoche. Es führt das deutsche Projekt Milli “Eigentlich-singt-ja-Frank-Farian” Vanilli mit “Girl I´m Gonna Miss You” vor der Schmuseballade “Heaven” von Warrant und “If I Could Turn Back Time” von Cher. Janet Jackson macht auf #5 mit “Miss You Much” drei Plätze gut und es gibt drei Neueinsteiger in die Top-10: von #11 auf #7 ging es für “One” von den Bee Gees, auf der #8 gewinnt Schwedenimport Neneh Cherry mit “Kisses On The Wind” vier Ränge und gleich sechs Plätze nach oben ging es für The Cure und “Love Song” auf der #10. Aufsteiger der Woche sind aber Mötley Crue, die ihren Titel “Dr. Feelgood” gleich um acht Plätze von #31 auf #23 schieben können. Und für die New Kids On The Block und “Hangin’ Tough” ging es gleich 14 Platzierungen abwärts auf #24.

Milli Vanilli

Milli Vanilli

Charts of Yesterday: 22.September 1984 – Singles UK

22. September 1984. Der “New Musical Express” veröffentlicht die neuen Singles-Charts für Großbritannien. Auf den Rängen 1 bis 3 hat sich nichts verändert. Stevie Wonders “I Just Called To Say I Love You” hat bereits in der dritten Woche in Folge die Nase vorn, dahinter rangieren unverändert die “Ghostbusters” von Ray Parker Jr. und “Careless Whisper” von George Michael. Auf Platz 4 machen die deutschen Synthie-Popper Alphaville mit “Big in Japan” fünf Plätze gut und direkt hinter ihnen kommen U2 mit “Pride” hoch von #14 – ein Riesensatz. Die Aufsteiger der Woche sind “Lost in Music” von Sister Sledge, die von #22 auf #12 stiegen und Bucks Fizz, die mit “Talking in your Sleep” zehn Plätze auf #15 kletterten. Bester Neueinsteiger ist Shakin’ Stevens auf #20. Er singt “A Letter to You”.