Archive for the ‘Album’ Category

Album: The Bop Won’t Stop (Shakin Stevens)

Man mag ja über die Musik von Shakin Stevens denken was man will, aber sein Rockabilly-Stil war nicht nur erfolgreich, sondern gehört auch definitiv zu den 80ern wie kaum eine andere Stilrichtung. Das Album “The Bop Won’t Stop” erschien Ende 1983 und enthält Hits wie “It’s Late” oder “Cry Just A Little Bit”. Erschienen auf dem Epic-Label erreichte der Longplayer Platz 21 in den englischen Rankings und war auch ähnlich stark in Deutschland unterwegs mit einem Rang 24 in der Spitze. In der Schweiz konnte Shaky mit einer #12 sogar bis kurz vor die Top-10 durchstarten.

Shakin Stevens - The Bop Won't Stop

Shakin Stevens - The Bop Won't Stop

Album: Upstairs At Erics (Yazoo)

“Upstairs At Erics” ist das erste Album der Synthiepopper Vince Clarke und Alison Moyet, auch bekannt als Yazoo (oder Yaz in einigen Ländern). Das Album erschien am 23. August 1982 in Europa unter dem Mute-Label, in den USA veröffentlichte Sire den Longplayer. Der Titel des Albums leitet sich ab von der Unterkunft der beiden Künstler während der Produktion des Albums. Die war nämlich bei Eric Radcliffe, dem Produzenten des Werks. Getragen von den beiden Erfolgssingles “Only You” und “Don´t Go” Platz 2 in Großbritannien und einen stattlichen Rang 14 in den deutschen Album-Charts.
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Album: Ismism (Godley & Creme)

Das Album dieser Woche stammt von Godley & Creme, einem der kreativsten Musik-Duos der 80er. Die beiden Musiker wurden nicht nur durch Alben wie “Ismism” bekannt, sondern zeichnen auch bis heute für viele geniale Musik-Videos verantwortlich. “Ismism” wurde im Oktober 1981 veröffentlicht und enthält den internationale erfolgreichsten Titel der Gruppe, “Under Your Thumb”. Die ersten Auflagen der LP fielen vor allem auf, weil die Schriftzüge vorne ausgestanzt worden sind. Später machte man daraus dann einfache Punkte. “Ismism” war (leider) nur ein kleiner Erfolg in den Charts, einzig in England steht ein Platz 29 zu Buche. Was meint ihr zu dem Album? Schreibt eure Meinung in die Kommentare!

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Album: Unbehagen (Nina Hagen)

Kann man sich als Heranwachsender in dieser Zeit die 80er ohne das Album “Unbehagen” von Nina Hagen vorstellen? Wohl kaum. Ich kann mich nicht mehr daran erinnern, wie oft ich das Vinyl durchgenudelt habe. Aber Titel wie das sehr abgespacete “African Reggae”, das morbide “Alptraum” oder die Coverversion von Lene Lovichs “Lucky Number”, bei Nina Hagen genannt “Wir Leben Immer…Noch”, blieben im Ohr hängen und man musste sie einfach immer und immer wieder hören.
“Unbehagen” stieg am 25. Feruar 1980 in die deutschen Album-Charts ein, wurde final mit Gold ausgezeichnet und erreichte Platz 2. Auch in Österreich konnte das Album mit einem Platz 8 überzeugen – erstaunlich sind nur die Top-10-Plätze in Schweden und Norwegen. Wie immer Nina das gemacht hat, aber hier sieht man mal wieder, dass gute Musik keine Sprachbarrieren kennt.
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Album: Scary Monsters And Super Creeps (David Bowie)

Exzentrisch, introvertiert, freaky – alles Schlagworte, die auf David Bowie zutreffen. Unser Album der Woche kommt von ihm und heißt “Scary Monsters (And Super Creeps). Das Album erschien am 12. September 1980 auf dem RCA-Label und enthält Superhits wie “Ashes To Ashes” oder “Fashion”. Geheimtipps sind aber auch “Up The Hill Backwards” oder auch der Titelsong “Scary Monsters”. Das Album war der Durchbruch für Bowie in Deutschland, nicht zuletzt weil auch just in dieser Zeit die Medien für die genialen Videos des Künstlers endlich bereit standen. “Scary Monsters” ist sein 16. Album insgesamt, war aber erst das zweite das sich in Deutschland platzieren konnte. Dafür ging es dann aber auch gleich in die Top-10. In England stand der Longplayer drei Wochen auf Rang 1 und bekam mittlerweile Platin verliehen. Die Billboard-Charts verzeichnen einen Platz 12 in den USA.
Was meint ihr zu dem Album? Schreibt eure Meinung in die Kommentare!

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David Bowie - Scary Monsters (And Super Creeps)

David Bowie - Scary Monsters (And Super Creeps)

Album: Regatta De Blanc (The Police)

Okay, mal kurz die Finger hoch: Wer hatte diese Scheibe nicht im Schrank? “Regatta De Blanc” gehört sicher nicht nur für mich zu den absoluten Kult-Platten des Jahrzehnts. Die daraus ausgekoppelten Hit-Singles “Walking On The Moon” und “Message In A Bottle” sind aber nur zwei Highlights des Albums. Vielen unbekannt ist die Tatsache, dass der Titelsong “Regatta De Blanc”, ein ziemlich geniales Instrumentalstück, 1981 einen Grammy gewann. Und wem das nicht reicht sollte sich mal das Reggae-lastige “Bring On The Night” oder “It´s Alright For You” anhören. Das Album stand vier Wochen auf #1 in Großbritannien und durfte sich auch die australischen Charts drei Wochen von oben betrachten. In Deutschland schaffte es das zweite Police-Studio-Album auf Rang 16. “Regatta De Blanc” ist übrigens eine Verballhornung von “Reggae De Blanc”, was so viel bedeutet wie “weißer Reggae”.

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